Praktizierte Bürgernähe der Stadtverwaltung in Faurndau

Über eine konkret praktizierte Bürgernähe der Stadtverwaltung freuen sich die Faurndauer Sozialdemokraten.

Sie beziehen sich auf die zeitnahen und konkreten Auskünfte und Erklärungen der Stadtverwaltung auf Fragen zur Verkehrssituation im Stadtbezirk. Vorausgegangen war eine Frage-Aktion der Faurndauer SPD, worauf sehr viele Hinweise und Änderungswünsche in Sachen Verkehr von Bürger*innen vorgetragen wurden.

„Endlich kann ich die Verwaltung einmal richtig loben“, zeigt sich SPD- Chef Herbert Schweikardt zufrieden, „denn innerhalb weniger Wochen haben die besorgten Bürger*innen eine erklärende Antwort erhalten“.

Dies war deshalb möglich geworden, weil die SPD-Mandatsträger gute Vorarbeit geleistet hatten und letztlich auf die zügige Bearbeitung bestanden. Schließlich haben sie auch beantragt, dass alle vorgetragenen Verkehrsfragen in der nächsten Sitzung des Bezirksbeirats öffentlich behandelt und damit diskutiert werden. „Nicht alles wird zur Zufriedenheit der Fragesteller geregelt werden können“, ist sich SPD-Bezirksbeirätin Thea Stephan sicher, „aber die Gewissheit, dass die Fragen gehört und beantwortet wurden, ist eine konkret praktizierte Bürgernähe“.

Welche Anregungen aus der Bürgerschaft die Faurndauer Sozialdemokraten schließlich mit entsprechenden Anträgen weiter- verfolgen wollen, wird sich nach einer Sachdiskussion zeigen.

Dazu gehört sicher die Überlegung, ob eine Beschränkung auf Tempo 30 im Bereich der gesamten Ortsdurchfahrt von Jebenhausen nach Wangen zielführend ist. Dazu würde auch die gleichberechtigte Begegnung von Fußgängern, Radfahrern und Fahrzeugen auf dem Hirschplatz gehören.

Herbert Schweikardt überlegt, „ob das ein möglicher Ansatz wäre, den trostlosen Platz aufzuwerten und ihm neue Impulse zu eröffnen“,

Dabei denkt er auch an eine attraktive Anbindung des Platzes an die Flusslandschaft der Fils, die nach Ansicht der Faurndauer SPD in ihrem Lauf durch Faurndau besonders reizvoll ist.    

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