25
Sep

Boller Bahn - Reaktion der Stadtverwaltung Göppingen

Die SPD Gemeinderatsfraktion Göppingen ist enttäuscht über das zögerliche Vorgehen der Stadtverwaltung beim Thema „Boller Bahn“.

Eine entsprechende Anfrage unserer Fraktion, ob eine öffentliche Unterstützung dieser Bewerbung geplant sei, wurde etwas lapidar mit den Aufzählungen der verschiedenen Fakten wie z.B. die Anzahl der untersuchten Strecken in Baden-Württemberg (41) und der auszuwählenden Strecken (15) beantwortet, ohne weitere Bekenntnis zu dieser Bewerbung.

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21
Sep

Schließung des Stadthallenrestaurants

Schließung des Stadthallenrestaurants wegen Corona bis 1.5.2021

Die SPD Gemeinderatsfraktion ist mit der Genehmigung zur Schließung des Stadthallenrestaurant bis 1.5.2021 sehr unzufrieden.

Die Corona – Pandemie trifft sehr viele Lebens- und Wirtschaftsbereiche, das ist vollkommen klar.

Die (fast) komplette Göppinger Gastronomie hat aber trotz dieser Einschränkungen und Widrigkeiten nach Aufhebung der Schließungsanordnungen wieder geöffnet und ist für ihre Besucherinnen und Besucher hochmotiviert wieder präsent, obwohl die Anzahl der möglichen Gäste immer noch eingeschränkt ist.

Natürlich entfallen derzeit verschiedene Veranstaltungen in der Stadthalle, aber die Stadt hat in das Restaurant viel Geld investiert, und die tolle Terrasse am Stadthallenpark bietet gerade im Sommer großartige Möglichkeiten, viele Gäste anzuziehen, die gemütlich abends draußen noch etwas essen und trinken möchten.

Die Stadthalle scheint dem aktuellen Pächter als „Personalreserve" für seine anderen Restaurants zu dienen, das Personal wird „umgeschichtet", das ist so eigentlich im Sinne der Stadt und des attraktiven Stadthallenrestaurants nicht zu akzeptieren.

Ihre SPD-Fraktion:

Armin Roos, Hilde Huber,

Dr. Michael Grebner, Heidrun Schellong,  

Christine Schlenker, Hue Tran

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16
Sep

„Das Wir ist stärker als das Ich !"

„Das Wir ist stärker als das Ich !"

Die Schulstraße, im Herzen der Innenstadt, direkt hinter dem Rathaus, war der Schauplatz am Freitagabend und Samstagvormittag des vergangenen Wochenendes. Der parteilose Kandidat für das Oberbürgermeister-Amt der großen Kreisstadt Göppingen, Martin Müller, lud zum Kennenlernen ein und hatte prominente Gäste eingeladen.

Das Wetter hatte es gut gemeint und bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich ein ständiges Kommen und Gehen von Gästen an den Stehtischen in der Straße und in der offenen Galerie von Brigitte Mauch.

Martin Müller ist offen und kommunikativ, geht auf Menschen zu und entspricht nicht dem gängigen Politiker-Typ. „Göppingen benötigt neuen Zusammenhalt und es benötigt einen Kompass, was diese Stadt gemeinschaftlich erreichen will. Daran fehlt es. Das spüre ich in all den Sommerwochen, seitdem ich hier in der Stadt bin, mich wohl fühle, aber eben auch die enormen Defizite im Miteinander wahrnehme".

Gradeheraus vertritt er, im Kontrast zum Zeitgeist der letzten Jahrzehnte, für eine künftige soziale Stadtpolitik:

„Das Wir ist stärker als das Ich".

Müller machte aber klar, daß es ihm nicht nur um einen Wandel im Stil in der Führung der Stadt geht, sondern auch in der Sache sich einiges verändern muss.

Dass Göppingen als Hochschul-Stadt aktiv werden muss, statt bloß defensiv den Standort zu verteidigen.

Dass der öffentliche Nahverkehr im Einzugsbereich einer kleinen Großstadt, wenn man die eigenständigen, aber doch zusammengewachsenen Umland-Kommunen dazu nimmt, ganz anderen Ansprüchen als heute genügen muss.

Dass die traditionelle Schulstadt Göppingen In Ausstattung und Wertschätzung mehr für die Zukunft tun muss.

All das waren Themen, die am Rande in Gesprächen immer wieder anklangen. Kaum jemand glaubt, dass wenige Wochen vor dem Wahltag die jahrelange Stagnation noch übertüncht werden kann.

Der Slogan ‚Martin Müller machts' ( MMM ) ist deshalb Programm und Versprechen des neuen Mannes von außen, der im baden-württembergischen Städtetag und als Sozialamtsleiter einer großen Kreisstadt profunde Verwaltungserfahrung vorweisen kann.

Mit Martin Müller kann Göppingen einen Oberbürgermeister erwarten, der gute Verbindungen in die Region und das Land besitzt und der die Fähigkeit zur Zusammenarbeit hat.

Das zeigte die Gästeliste, die sich zum Wahlauftakt eingefunden hatte. Etwa Hartmut Engler, Frontmann von ‚Pur', der Müller seit langem aus Bietigheimer Tagen verbunden ist.

Oder Markus Ewald , Oberbürgermeister von Weingarten, Stadtoberhaupt einer aufstrebenden und traditionsreichen oberschwäbischen Stadt.

Richard Leibinger, früherer OB im südbadischen Waldkirch, damals nicht nur Chef von Müller als Sozialamtsleiter, sondern mit ihm ein sprühendes Duo für ‚soziale Innovationen'. Richard Leibinger war es wichtig, in einer beeindruckenden Rede am Freitagabend auch die personifizierten Stärken von Martin Müller herauszustellen, vor allem aber auch eine Lanze für eine selbstbewusste kommunale Kulturpolitik zu brechen: „Für den künftigen bürgerschaftlichen Zusammenhalt ist die Kultur der unverzichtbare Kitt. Dies ist für eine Stadt nicht nur Beiwerk, sondern Existenzgrundlage", ist sein Credo.

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16
Sep

Ihr Oberbürgermeister für Göppingen

Liebe Bürger(innen) von Göppingen, liebe Interessierte und Wegbegleiter,

am 18. Oktober 2020 geht es rund:

Göppingen wählt den neuen Oberbürgermeister. Und der soll Martin Müller heißen.

Als parteiloser Kandidat möchte ich, mit tatkräftiger Unterstützung der SPD und deren Ortsvereine Göppingen und Faurndau, in das städtische Rathaus frischen Wind, neue Ideen und innovative Lösungswege bringen. Göppingen soll sich "erneuern", die Kampagne "MMM" erfolgreich sein: mit viel Engagement, Leidenschaft und bitte auch finanzieller Unterstützung - helfen Sie mit!

 

Wir erleben gegenwärtig die wohl schwierigsten und größten Herausforderungen unserer Zeit. Ich hoffe, wir ziehen die richtigen Lehren aus der Corona-Pandemie. Aber auch in der schönen Hohenstaufenstadt Göppingen müssen mit der OB-Wahl die Weichen neu gestellt und schon bestehende Probleme angepackt werden. Es geht entweder um das stagnierende "Weiter so" mit Guido Till nach dann 16 Jahren oder um ein neues, fortschrittliches und viel persönlicheres "Zukünftig so" mit mir, Martin Müller.

 

Als 58-jähriger Diplom-Pädagoge, Vater von vier eigenen Kindern und zwei Stiefkindern im Alter von 15 bis 30 Jahren und Gründer wie Geschäftsführer einer Sozialprofitagentur (seit 2011 bis heute), deren Anliegen mitunter darin besteht, benachteiligte Menschen zu einem selbstbestimmteren Leben zu verhelfen, aber auch Persönlichkeiten (Oberbürgermeister, leitende Angestellte und Vorstände in der Wirtschaft, Stars aus der Musikbranche), die im besonderen Maße in der Öffentlichkeit stehen, zu begleiten und beraten, kann ich die Auswirkungen und Folgen der CoronaPandemie durchaus nachvollziehen.

 

Mit meinem beruflichen Werdegang, ob als Leiter eines Jugendzentrums bzw. einer Beratungsstelle in einem Gemeinwesenprojekt, Dozent an verschiedenen Hochschulen, Trainer in der Unternehmensgründung und Startup-Begleiter, Amtsleiter für Bildung und Soziales, Moderator und - 2 - Mediator sowie Fachberater beim Städtetag Baden-Württemberg (dies von 2012 bis heute), bringe ich zudem viele wichtige Eigenschaften für das Amt des Oberbürgermeisters mit. Dies alles und vieles mehr möchte ich in die Stadt Göppingen einbringen; Göppingen mit seiner vielseitigen und bunten Bürgerschaft, der Multikulti-Gesellschaft, soll nicht "nur" aus dieser Krise gestärkt hervor gehen!

Was ist zu tun oder worauf lege ich Wert?

Hier nur fünf wesentliche Ziele:

  • Stärkung des Wirtschaftsstandortes Göppingen mit Tradition und Innovation, sowie einer ideenreichen "Allianz der Mutigen"
  • Wertschätzung gesellschaftlichen Engagements und Teilhabe wie Bürgerbeteiligungen oder gemeinnützige Vereine nach dem Motto "BürgerMitWirkung"
  • Bessere, weitsichtige und nachhaltige Stadtentwicklung einschließlich seiner Stadtteile unter Aspekten wie Umwelt- und Klimaschutz oder neue Mobilität mit Hilfe eines "QuadroLog", dem gemeinsamen Denken und Handeln von Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft
  • Gelebte soziale, generationengerechte und digitale Transformationen im Alltag, in Bildung und Betreuung von Groß und Klein, also ein verändertes "MitEinander"
  • Mehr Lebensqualität in Göppingen, in dem jeder wohnen, arbeiten und sich wohlfühlen kann - jeder hat seine eigene "LebensZeit".

 

Sind Sie einverstanden, so helfen Sie mit und unterstützen mich auf meinem Sprung auf den Rathausstuhl. Die Stadt Göppingen benötigt dringend eine ganz spezifische Art der "Erneuerung". Dafür werbe und stehe ich!

Ich freue mich auch sehr über jegliche finanzielle Unterstützung, denn so ein Wahlkampf kostet für meine Helfer und mich nicht nur Kraft und Zeit, sondern eben auch Geld.

Daher bitte ich um Spenden auf mein Wahlkampfkonto mit der

IBAN: DE04 6106 0500 0275 6870 07

(BIC: GENODES1VGP - Volksbank Göppingen eG)

Verwendungszweck: "Spende OB-Wahlkampf MMM 2020"

Spenden können als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden, bis zu € 200,00 reicht dem Finanzamt z. B. eine Vorlage des Kontoauszuges aus. Jetzt bereits sage ich Ihnen zu, dass verbleibende Geldmittel wohltätigen Zwecken dienen sollen. Nun zähle ich auf Ihre Hilfe und letztlich auf Ihre Stimme bei der OB-Wahl im Oktober.

Vielen Dank!

Freundlich grüßt Sie Ihr OB-Kandidat

Martin Müller

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16
Sep

Treffen Sie Martin Müller

Lernen Sie unseren OB Kandidaten kennen.

Stellen Sie Ihm Ihre Fragen und geben Sie ihm Ihre Anliegen mit auf den Weg.

Start im Bereich Oberer Wasen - Papiermühle am Mittwoch, den 9.9.2020, 10:00h.

Treffpunkt: Östlicher Abenteuerspielplatz

 

Ortsrundgang mit dem OB-Kandidaten Martin Müller

Start im Bereich „Berg“ und „St. Galler Straße“ am Mittwoch, den 16.09.2020 um 10.00 Uhr

Lernen Sie unseren OB Kandidaten kennen.

Stellen Sie Ihm Ihre Fragen und geben Sie ihm Ihre Anliegen mit auf den Weg.

 

Besuch mit dem OB-Kandidaten Martin Müller

Fußballverein Faurndau am Donnerstag, den 24.09.2020, 18.00h.

Lernen Sie unseren OB Kandidaten kennen.

Stellen Sie Ihm Ihre Fragen und geben Sie ihm Ihre Anliegen mit auf den Weg.

 

 

Infos bei Herbert Schweikardt

SPD Ortsvereinvorsitzender

Ortsverein Faurndau

Bezirksbeirat

Tel. 07161 12379

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13
Aug

Schatten auf dem Bahnhofsvorplatz

Die SPD-Gemeinderatsfraktion freut sich sehr, dass ihr diesjähriger Haushaltsantrag zur Anbringung einer Beschattung der „Stadtsofas" auf dem Bahnhofsvorplatz von der Verwaltung umgesetzt wurde.

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