23
Okt

SPD Ortsverein bestätigt Vorstand

In einer Präsenz-Jahreshauptversammlung unter Corona-Bedingungen ehrten die Göppinger SPD-Mitglieder ihre langjährigen Weggefährten und wählten die Vorstandschaft.

Als Gast konnte die Vorsitzende Hilde Huber die Landtagskandidatin der SPD Sabrina Hartmann begrüßen.

 

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29
Sep

Vielfalt und Toleranz in Göppingen

Vielfalt, Toleranz, Göppingen!

Kundgebung am Samstag, 03. Oktober 2020 

11.00 Uhr, Schlossplatz Göppingen

 

 

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25
Sep

Boller Bahn - Reaktion der Stadtverwaltung Göppingen

Die SPD Gemeinderatsfraktion Göppingen ist enttäuscht über das zögerliche Vorgehen der Stadtverwaltung beim Thema „Boller Bahn“.

Eine entsprechende Anfrage unserer Fraktion, ob eine öffentliche Unterstützung dieser Bewerbung geplant sei, wurde etwas lapidar mit den Aufzählungen der verschiedenen Fakten wie z.B. die Anzahl der untersuchten Strecken in Baden-Württemberg (41) und der auszuwählenden Strecken (15) beantwortet, ohne weitere Bekenntnis zu dieser Bewerbung.

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21
Sep

Schließung des Stadthallenrestaurants

Schließung des Stadthallenrestaurants wegen Corona bis 1.5.2021

Die SPD Gemeinderatsfraktion ist mit der Genehmigung zur Schließung des Stadthallenrestaurant bis 1.5.2021 sehr unzufrieden.

Die Corona – Pandemie trifft sehr viele Lebens- und Wirtschaftsbereiche, das ist vollkommen klar.

Die (fast) komplette Göppinger Gastronomie hat aber trotz dieser Einschränkungen und Widrigkeiten nach Aufhebung der Schließungsanordnungen wieder geöffnet und ist für ihre Besucherinnen und Besucher hochmotiviert wieder präsent, obwohl die Anzahl der möglichen Gäste immer noch eingeschränkt ist.

Natürlich entfallen derzeit verschiedene Veranstaltungen in der Stadthalle, aber die Stadt hat in das Restaurant viel Geld investiert, und die tolle Terrasse am Stadthallenpark bietet gerade im Sommer großartige Möglichkeiten, viele Gäste anzuziehen, die gemütlich abends draußen noch etwas essen und trinken möchten.

Die Stadthalle scheint dem aktuellen Pächter als „Personalreserve" für seine anderen Restaurants zu dienen, das Personal wird „umgeschichtet", das ist so eigentlich im Sinne der Stadt und des attraktiven Stadthallenrestaurants nicht zu akzeptieren.

Ihre SPD-Fraktion:

Armin Roos, Hilde Huber,

Dr. Michael Grebner, Heidrun Schellong,  

Christine Schlenker, Hue Tran

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16
Sep

„Das Wir ist stärker als das Ich !"

„Das Wir ist stärker als das Ich !"

Die Schulstraße, im Herzen der Innenstadt, direkt hinter dem Rathaus, war der Schauplatz am Freitagabend und Samstagvormittag des vergangenen Wochenendes. Der parteilose Kandidat für das Oberbürgermeister-Amt der großen Kreisstadt Göppingen, Martin Müller, lud zum Kennenlernen ein und hatte prominente Gäste eingeladen.

Das Wetter hatte es gut gemeint und bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich ein ständiges Kommen und Gehen von Gästen an den Stehtischen in der Straße und in der offenen Galerie von Brigitte Mauch.

Martin Müller ist offen und kommunikativ, geht auf Menschen zu und entspricht nicht dem gängigen Politiker-Typ. „Göppingen benötigt neuen Zusammenhalt und es benötigt einen Kompass, was diese Stadt gemeinschaftlich erreichen will. Daran fehlt es. Das spüre ich in all den Sommerwochen, seitdem ich hier in der Stadt bin, mich wohl fühle, aber eben auch die enormen Defizite im Miteinander wahrnehme".

Gradeheraus vertritt er, im Kontrast zum Zeitgeist der letzten Jahrzehnte, für eine künftige soziale Stadtpolitik:

„Das Wir ist stärker als das Ich".

Müller machte aber klar, daß es ihm nicht nur um einen Wandel im Stil in der Führung der Stadt geht, sondern auch in der Sache sich einiges verändern muss.

Dass Göppingen als Hochschul-Stadt aktiv werden muss, statt bloß defensiv den Standort zu verteidigen.

Dass der öffentliche Nahverkehr im Einzugsbereich einer kleinen Großstadt, wenn man die eigenständigen, aber doch zusammengewachsenen Umland-Kommunen dazu nimmt, ganz anderen Ansprüchen als heute genügen muss.

Dass die traditionelle Schulstadt Göppingen In Ausstattung und Wertschätzung mehr für die Zukunft tun muss.

All das waren Themen, die am Rande in Gesprächen immer wieder anklangen. Kaum jemand glaubt, dass wenige Wochen vor dem Wahltag die jahrelange Stagnation noch übertüncht werden kann.

Der Slogan ‚Martin Müller machts' ( MMM ) ist deshalb Programm und Versprechen des neuen Mannes von außen, der im baden-württembergischen Städtetag und als Sozialamtsleiter einer großen Kreisstadt profunde Verwaltungserfahrung vorweisen kann.

Mit Martin Müller kann Göppingen einen Oberbürgermeister erwarten, der gute Verbindungen in die Region und das Land besitzt und der die Fähigkeit zur Zusammenarbeit hat.

Das zeigte die Gästeliste, die sich zum Wahlauftakt eingefunden hatte. Etwa Hartmut Engler, Frontmann von ‚Pur', der Müller seit langem aus Bietigheimer Tagen verbunden ist.

Oder Markus Ewald , Oberbürgermeister von Weingarten, Stadtoberhaupt einer aufstrebenden und traditionsreichen oberschwäbischen Stadt.

Richard Leibinger, früherer OB im südbadischen Waldkirch, damals nicht nur Chef von Müller als Sozialamtsleiter, sondern mit ihm ein sprühendes Duo für ‚soziale Innovationen'. Richard Leibinger war es wichtig, in einer beeindruckenden Rede am Freitagabend auch die personifizierten Stärken von Martin Müller herauszustellen, vor allem aber auch eine Lanze für eine selbstbewusste kommunale Kulturpolitik zu brechen: „Für den künftigen bürgerschaftlichen Zusammenhalt ist die Kultur der unverzichtbare Kitt. Dies ist für eine Stadt nicht nur Beiwerk, sondern Existenzgrundlage", ist sein Credo.

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