„Wie geht es weiter auf Faurndaus Straßen?“

„Wie geht es weiter auf Faurndaus Straßen?“

Zu Beginn im neuen Jahr wollen die Faurndauer Sozialdemokraten über sinnvolle und unsinnige Regelungen auf Faurndauer Straßen diskutieren.

Das haben sie als Antrag für die Tagesordnung der nächsten Bezirksbeiratssitzung gestellt.  

Nach der Inbetriebnahme der neuen Verbindungsbrücke nach Göppingen will die SPD nun andere Regelungen im Straßenverkehr von Faurndau auf den Prüfstand stellen.

„Da wurde möglicherweise manche sinnvolle Regelung abgebaut und manch Unsinniges eingerichtet“, urteilt SPD-Bezirksbeirat Herbert Schweikardt.

In der nächsten Sitzung des Bezirksbeirats wollen sie diskutieren, ob 

z. B. das „Linksabbiege-Verbot“ in der St. Galler Str. auf Höhe des Schuhhauses Kuhn eigentlich Sinn macht und ob die Ampelregelung im Kreuzungsbereich „Rechberghäuser Straße/Lehlestraße“ wirklich noch notwendig ist. 

Dass hingegen die Ampel an der Einmündung der Salamanderstraße in die Wangener Straße abgebaut wurde, bedauert die SPD sehr. „Schade“, findet Thea Stephan,“ diese Ampel hat sicherlich viele Unfälle verhindert“.

Eine kritische Diskussion wollen die Sozialdemokraten auch bezüglich eines neuen Stellplatzes in der Filseckstraße führen, der eine mögliche Gefahrstelle in Höhe der Brühlstraße darstellen könnte. Ebenso wird die Frage gestellt, ob in der Silcherstraße nach umfangreicher privater Wohnbautätigkeit jetzt nicht auch verkehrsrechtliche Regelungen notwendig seien.

Zufrieden zeigen sich die SPD-Mitglieder hinsichtlich der Wirkung einer Geschwindigkeitsbegrenzung in der Beckhstraße und auf der südlichen Verbindungsstraße nach Göppingen.

 

Zur inhaltlichen Vorbereitung der Sitzung im Bezirksbeirat bitten die Faurndauer Sozialdemokraten um Hinweise (Telef. 07161 - 12379) aus der Bevölkerung, wo aus deren Sicht Handlungsbedarf besteht.

 

Herbert Schweikardt

SPD - Ortsvereinsvorsitzender

 

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